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Leadership Impact Model

Der Erfolg oder Misserfolg eines Unternehmens hängt in unserer vernetzten und immer dynamischer werdenden Welt davon ab ob es gelingt, die zukünftig erforderlichen Kompetenzen für das Unternehmen zu sichern. Dies haben auch viele CEOs und CHROs mittlerweile erkannt (IBM:  „New expectations for a new era“; CHRO insights from the Global C-suite Study; 2013) und forcieren die Kompetenzentwicklung in ihren Unternehmen.

Unternehmen müssen sich also zunehmend Gedanken darum machen, welche Kompetenzen es zukünftig sind, auf die es wirklich ankommt, damit der Unternehmenserfolg langfristig gesichert ist. Denn wie folgende Grafik zeigt, ist ein Kompetenzmodell  (Leadership Impact Model) Grundlage aller Bereiche des Mitarbeiter- Managements.

 

Grundverständnis Kompetenzsicherung - Einordnung Leadership Impact Model

Beschreibung

 

Im Rahmen unserer Studie „Talentpolitik auf dem Prüfstand“ müssen wir aber immer wieder erkennen, dass dieses Thema in vielen Unternehmen sehr stiefmütterlich behandelt wird.

Oft gibt es verschiedene Modelle, eines für Führungskräfte, eines für tarifliche und außertarifliche Mitarbeiter, die meisten Kompetenzmodelle sind wenig auf die Herausforderungen des Unternehmens ausgerichtet und damit austauschbar, umfassen häufig zu viele Kompetenzen in den Standardkategorien, wie soziale, persönliche, Methoden-, Führungs- und/oder Fachkompetenzen und lassen die Beurteilung der Kompetenz einer Person oft nur mit einer Skalierung zu, die sich in „erfüllt“, „nicht-erfüllt“ oder „übererfüllt“ erschöpft. Konsequenz: man findet sich weniger zurecht und weiß nicht, wo die Person wirklich steht.

Wie muss ein strategisches Kompetenzmodell eigentlich gestaltet sein? Was muss es können? Wie entsteht es? Und wie muss es genutzt werden? Antworten auf diese Fragen finden Sie in unserem Download.